Unsere Partnergemeinde in Polen

Krzecin liegt an einer Nebenstraße, die durch den südöstlichen Teil des Powiat Choszczenski verläuft und Smolen (Karlsburg) an der Wojewodschaftsstraße 160 (Suchan (Zachan) – Dobiegniew (Woldenberg) mit Chlopowo (Schwachenwalde) nahe der Grenze zur Wojewodschaft Lebus verbindet.
Die Landgemeinde Krzecin umfasst eine Fläche von 140,27 km Die Gemeinde zählt 3.766 Einwohner, von denen 744 im Zentralort Krzecin leben.
Die Gemeinde Krzecin gehört zum Powiat Choszczenski (Kreis Arnswalde) in der Wojewodschaft Westpommern  und war von 1975 bis 1998 ein Teil der Wojewodschaft Landsberg.
 
Kranzin gab es bereits um 1300. Bis 1945 gehörte das Dorf zum Landkreis Arnswalde, von 1816 bis 1939 zum Regierungsbezirk Frankfurt der preußischen Provinz Brandenburg, von 1939 bis 1945 im Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen der Provinz Pommern.
 
Im Jahre 1910 waren in Kranzin 1.007 Einwohner registriert, 1925 waren es 1.081, und ihre Zahl sank bis 1933 bzw. 1939 auf 786.
 
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Region im Frühjahr 1945 von der Roten Armee erobert. Anschließend wurde der deutsche Ort Kranzin unter dem Namen Krzecin unter polnische Verwaltung gestellt.